24. August. 2009. 12:30.

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Teil 4 - Fernandina und Palmen uebe Palmen

Erstmal dort angekommen verging die Zeit wie im Fluge. Am naechsten morgen gingen wir erstmal auf Nahrungssuche. Also Foodshopping, wie der der Ami sagt. Und dann haben wir wie die Raupen Nimmersatt 1 und 2 gegessen, was wir in den letzten Tagen verpasst haben. Die Zeit war viel zu kurz und viel zu schoen. Dann hiess es mit vollem Bauch in Florida am Strand schoene braune Waschbrettbaeuche und das Meer angucken. Das Meer. Die See. Ist so viel mehr rauher und salziger und die Straende sind mit Muscheln und Haifischzaehnen uebersaeht! Klein, schwarz und dreieckig sind die, mit einem geschultem Auge kann man sich daran reich suchen!

Nur halb braun gebrannt, sind wir zum Ferienhaus zurueck gefahren und haben angefangen den verlorenen Schlaf nach zu holen. Am naechsten Tag sind wir in den Stadtkern von Amalia gefahren. Wunderschoen, so eine kleine uralte Hafenstadt. In Sichtweite eine Papierfabrick, vor uns der Hafen und dann in weiter Ferne ein Militaerhafen aus uralten Zeiten. Aber leider hat uns Maedchen das nun ueberhaupt nicht interessiert, obwohl ihr euch jetzt bestimmt an den Kopf fasst und sagt: einen Militaer Stuetzpunkt aus dem 17.Jahrhundert, den muss man doch gesehen haben! Nun ja, wir nicht. Der InselDialekt dort hat mich ja fast aus den Latschen gehaun. Einfach nur zum totlachen.

Ja und dann sind wir am naechsten Tag von Fernandina bis nach Washington gefahren. Einfach nur geradeaus nach oben. Und vor uns das  Nichts. Kaum wahrnehmbare Kurven in der Strasse. Und rechts und links riesengrosse Plakate, die Werbung fuer alle moegliche Sachen machen. Bunte Bilder, die wirklich verboten werden sollten, denn man ist ja nur am Lesen und nicht am Fahren. Dann kam ein Plakat mit:"in 60 Meilen haben sie es geschafft! Der Sueden der Grenze, da wollen sie hin!!!" und dieses Schild tauchte dann weitere 58 mal meilenweise auf. Das letzte, 59. Schild sagte mir, dass ich angekommen bin. Es war ein riesengrosser Freizeitpark. Big Opening am ersten Juni. Leider war nocht nicht Juni, sondern Ende Mai. Schnell Pipi gegangen, bin ich ja fast umgefallen, als ich vom Klo wieder kam: Ne Bikertruppe! Mindestens 20 Maenner in Lederjacken und dicken Maschienen standen dort ready fuer ein Familienbild. Wunderbar. Einfach nur wunderbar. Und dann sind sie laut und schnell davongefahren. -Und wir hinterher. Nein, natuerlich nicht.

In Washington angekommen, sind wir erst einmal schlafen gegangen, nach dem wir im Kino die Auswahl zwischen 5 Actionmovies und einem Kinderfilm hatten. Und was sonst, wir haben uns fuer den Kinderfilm entschieden...und dabei wollten wir doch nur ins Kino!

Den naechsten Tag, einem auesserst heissen und humiden, haben wir noch mal ganz Washington abgeklappert. Eine der saubersten Staedte, die ich jemals gesehen habe. All die schoenen weissen Monumente und uralten Gebaeude, all die Kirschbaeume, all sauberen Buergersteige, all die fein angezogenen Menschen....meine Traumstadt.

Dann sind wir nach Hause gefahren, etwas verschaetzt mit allem sind wir dann doch um elf abends in die verregnete Einfahrt gerollt. Vorbei der Sommerurlaub und vorbei der Sommer an sich. So scheint es mir, denn seit dem sehe ich nur Regen und Regen und nochmals Regen, wenn ich aus dem Fenster sehe.

 

12.6.09 14:17

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