24. August. 2009. 12:30.

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Teil 2 der SommerSonnenSpassReise

Nun lagen wir dort, an diesem miserablen Strand, um uns von jenem Schlaf einholen zulassen, vor dem wir eine ganze Nacht geflohen sind. Holy Moly, dass darf doch wohl nicht wahr sein! Als die Fliegen das Fliegen um uns nicht lassen wollten, entschieden wir uns vor den fliegenden Fliegen zu fliehen. Das kann es nicht sein. Das kann einfach nicht der wahre Strand einer Stadt sein, die nach ihrer Angrenzung zum Wasser benannt ist! Bereits erwaehnt endeten wir dann in einem Starbucks, wo es erst einmal hiess: ZAEHNEPUTZEN! Ratlos, rastlos und mehr als enttaeuscht kroch jene Idee ins Gemuet, einfach mal einen der herumsitzenden und kaffeeschluerfenden Einheimischen zu fragen. Die erste Huerde sollte leicht zu ueberspringen sein: die Hemmung und jene, das Mundwerkzeug wieder auf Englisch umzustellen. Die zweite Huerde verlangte schon etwas mehr Anlauf: es drei mal zu wiederholen, was man wollte, ohne den Mut zu verlieren. Denn unser feiner harter deutscher Akzent, gemischt mit dem NewYorkerSlang bzw. Dialekt wirkte sich nicht gerade positiv auf den nun folgenden Smalltalk aus. Fuer die dritte Huerde mussten wir schon mehr als ausholen, um die zu bewaeltigen: Der Dialekt des Suedens. Man stelle sich also vor ein Bayer unterhaelt sich mit einem Sachsen. Was dabei rauskommt und welche Informationen auf der Strecke bleiben, vermag man nur zu denken. Das Glueck kaum mit den Haenden zu fassen, fanden nicht nur ein Festival, sondern auch noch zwei statt! Ein Erdbeerfest und ein Grillfest. Das Erdbeerfest sollte wohl einer Art Spargelfest gleich kommen...doch das Barbecuefestival reizte uns nur noch mehr. Auf zum zweiten Strand, der sich seinen Namen auch wohl verdient hat, hiess es erst einmal: ab in die Sonne und schlafen. Me(e)r als erholt und nicht verbrannt, brachte das Kuehle Meer wieder Leben in unsere Adern und es ging auf zum Barbecuefest. Hierbei handelte es sich um eine Promenade, direkt am Wasser und direkt neben einer unendlichen Kette von Hotels, bei der jedes eigene Hotelrestaurant "die Sau" rausliess. Eigene Bands spielten hier und dort fuer eindeutig zu identifizierende Touristen und fuer das lebende Volk von Virginia Beach: meist dunkelpigmentierte Mitmenschen, deren weibliche Spezies oft viel zu viel von ihren Pigmenten hervorblitzen liess und an anderen Stellen pinke, neonfarbene, tigergemusterte mit Highhees vollendete Kleidung spazieren fuerhte. Die Maenner oft in uebergrossen Hosen und Shirts und meist auf dem Skateboard unterwegs. Und dann kam der Hunger und anschliessend hinterher ein 19284518246Calorien Abendmahl bestehend aus einer fettigen Kaesepizzarolle und einer Chickenrolle. Weiter hiess es, Auto suchen, Auto finden und auf nach Charleston! Wieder ueber Nacht. Wollen ja keinen gefaehrden, wenn Tante Steffi einen Schaltwagen faehrt Nach ein paar Stuendchen Schlaf endlich in der schoensten Stadt Amerikas angekommen, geschieht also Folgendes.....

1 Kommentar 3.6.09 16:05, kommentieren

Ein Auto zwei Weiber und der Sueden- Teil 1

Also alles hat ja ganz gemuetlich angefangen: Nachdem ich von frueh Morgens bis Abends durchgearbeitet habe, hiess es das Maximalste an Dingen, Sachen und Gegenstaenden in minimalster Zeit zusammen zu packen, was nur in den meinen grossen roten Lieblingsreiserucksack zu packen ging. Den Rest, der auf der Reise fehlte, habe ich unbeachtet zu Hause stehen lassen. Um nicht zu sagen, vergessen. Und dann hiess es: "Im Dunkeln mit Steffi und Sarah die Strasse rocken" Nun, gerockt hat nur einer und zwar das Auto.( Wohl eher ungewollt als gewollt, gab es Toene von sich, die das reinste Konzert ergaben.) z.B.: der Reifenquietschton, der "wir-lassen-das-Gas-viel-zu-schnell-komme" Ton und zum Schluss jener Ton, der mich im Tal der Verzweiflung versinken laesst: wir bekommen einfach nicht den Fuss von der Kupplung und geben viel zu wenig Gas, weil die Beine einfach viel zu grobmotorisch gebaut sind, fuer so ein paar Kautschukplaste Pedalen, dass einfach nur ein "Glugg..bumm..gluggglugg" Ton zu hoeren ist und dann, dann ist das Auto aus. Bumm. Von vorne. Doch alles war spontan geplant: In meinem Reichenviertel ist ja Nachts keine Menschenseele mehr auf der Strasse und Freitagnacht schon gar nicht. Keiner hat mich gesehen, mich gehoert und keiner war auch nur der geringsten Gefahr ausgesetzt mir und dem Auto zu begegnen. Grauenhaft, grauenhaft und grauenhaft. Nebenbei noch schrecklich. Und dann sind wir gefahren. Also Sarah ist gefahren. Bis wir dann getauscht haben. Und dann, dann bin ich gefahren. Und dann ging es los: "In welchen Gang muss ich denn?? Sarah...Sarah??!!! Wie gehtn das..wie funktioniert n das??? Och Sarah....! -(ruhig und leicht panisch/ Puls 130) Guck mal..der verfolgt mich bestimmt...Sarah! Der faehrt immernoch hinter mir! -(panischer/Puls 140) Oh Gott...3 Autos davorn...da ist doch nicht etwa Stau? Doch Sarah! Staaaauu! Wie mach ich das? Runterschalten? Oh Gott..ich stehe hier und all die Autos...wann muss ich wieder losfahren? Na warum ist denn der Stau?...Hm..lass mal gucken! Och Sarah..ich kann das nicht..was wenn das Auto jetzt ausgeht? (pansich, panisch, panisch, Traenen sammeln sich...Puls weit ueber 180, kaum noch spuerbar) Ahahaaaa! Sarah..komm lass schnell tauschen..! Geht doch hier im Stau...auf der Autobahn..och Sarah..hab dich doch nicht so.... ich krieg doch das nich hin. Warum kann das Auto denn kein Automatik sein?! Sarah. Ich krieg die Krise Sarah!!! Sarah! Nich schlafen..Sarah..och Sarah....." (totale Resignation nach Herz und Hirntot, nach einem Schweissbad und einem Heulkrampf) Und dann irgendwie ist das Auto dann doch nach Virginia Beach gerattert. Einfach so. Die Tatsache, dass man bei mir wohl oefter Tanken musste, als bei Sarah, lassen wir mal besser unbeachtet. In Virginia Beach also begruesste uns...der Beach. Was sonst. Aber so wie wir uns das die Nacht ueber, waehrend des Fahrens ertraeumt haben (also immer der, der nicht gefahren ist), war es dann doch nicht gewesen: gelber grober Sand, stinkender Gestank, bellende Hunde, angespuehlter Muell und fischende Fischer. Das darf doch nicht war sein! Da faehrt man eine ganze Nacht ein Schaltauto runter zu einem Ort Namens VIRGINIA BEACH und dann ist es der unglaublich haesslichste Strand, den wir doch jemals zu Augen bekomme haben! Doch nicht verzagen, weiterfahren! Hiess die Devise, also weiter zum Starbucks. Wo sonst soll man hier als rumstreunender TEENAGER seine Zeit vertreiben? (Es treibt mir Wehmut in die Adern, wenn ich bedenke, dass in ein paar Monaten meine gute alte Jugendzeit, meine Teenagerjahre vorueber sein werden!!!) Doch wie ging es weiter in Virginia BEACH? Konnten wir unserem spontanem unfertigen Plan folgen? Oder endete doch alles ganz anders als spontan geplant?

1 Kommentar 2.6.09 18:28, kommentieren

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